Anlage und Anlageninfo

16 Seiten

Stand: 6. November 2026

Modulübersicht lesen und Onlinefunktionen schalten

Menüpfad: Kassenmodule › Anlageninfo › Module

Menüpfad

Kassenmodule › Anlageninfo › Module

Voraussetzung

Ein Standort ist ausgewählt

Der Reiter zeigt zwei Tabellen: „Kassenmodule" und „Onlinemodule". Je Zeile steht, ob das Modul eingerichtet oder in Gebrauch ist; das Symbol „Zum Modul" führt dorthin.

Eine Onlinefunktion ein- oder ausschalten

  1. Öffnen Sie Kassenmodule › Anlageninfo › Module.
  1. Suchen Sie in der Tabelle „Onlinemodule" die gewünschte Zeile. Wählbar sind „Abholung", „Lieferung", „Online-Payment" und „Tischbestellung".
  1. Klicken Sie auf den Schalter „aktiv".

Ergebnis

Der Schalter wechselt sofort, ohne Bestätigungsfrage. Nach rund zwei Sekunden erscheint die Meldung „Lokal erfolgreich aktualisiert". Ein zweiter Klick stellt den Ausgangszustand her.

Zeilen der Tabelle „Kassenmodule"

Zeile

Bedeutung

Werte

Externes Payment

Anzahl konfigurierter externer Zahlungsinstrumente

Zahl oder „Nein"

Bonier-App

Anzahl Geräte vom Typ Bonier-App

Zahl oder „Nein"

Bestellmanager Neu

Ob der neue Bestellmanager-Dienst antwortet

„Ja"/„Nein"

Faktura

Lizenz für Faktura vorhanden

„Ja"/„Nein"

FiBu

Lizenz für die Finanzbuchhaltung vorhanden

„Ja"/„Nein"

Gutscheinsystem

Mindestens ein Zahlungsinstrument ist ein Gutschein

„Ja"/„Nein"

Kassabuch

Dienstkonfiguration für das Kassabuch vorhanden

„Ja"/„Nein"

Lager

Lizenz für das Lager vorhanden

„Ja"/„Nein", ohne Verknüpfung

Hotel

Dienstkonfigurationen für die Hotelanbindung, mit Namen

Namensliste oder „--"

Warenwirtschaft

Dienstkonfigurationen für die Warenwirtschaft

Namensliste oder „--"

Reservierung

Dienstkonfigurationen für die Reservierung

Namensliste oder „--"

Sonstige Schnittstellen

Weitere Dienstkonfigurationen außer den vier genannten

„Ja"/„Nein"

Zeilen der Tabelle „Onlinemodule"

Zeile

Bedeutung

Werte

Online-Berichte

Online-Berichte sind freigeschaltet

„Ja"/„Nein"

White-Label App

Eine eigene App ist zugeordnet

„Ja"/„Nein"

Webshop

Der Webshop ist freigeschaltet

„Ja"/„Nein"

Abholung

Vorbestellungen sind eingeschaltet

Schalter „aktiv"

Lieferung

Die Lieferung ist eingeschaltet

Schalter „aktiv"

Online-Payment

Die Online-Zahlung ist eingeschaltet

Schalter „aktiv"

Tischbestellung

Die Tischbestellung ist eingeschaltet

Schalter „aktiv"

Kiosks

Anzahl Kiosk-Geräte

Zahl

Kampagnen

Anzahl Kampagnen

Zahl

Gut zu wissen

  • Das Symbol „Zum Modul" öffnet die Zeile in einem neuen Browser-Tab.
  • Zeilen ohne Verknüpfung zeigen kein Symbol, etwa „Lager" oder eine „White-Label App" ohne zugeordnete App.
  • Die Tabelle „Kassenmodule" erscheint nur, wenn der Betrieb vor Ort arbeitet oder eine Online-Kasse besteht.

Anlagenbild hochladen und löschen

Menüpfad: Kassenmodule › Anlageninfo

Menüpfad

Kassenmodule › Anlageninfo

Voraussetzung

Eine Bilddatei im Format JPEG, WEBP, PNG oder GIF

Die Karte „Anlagenbild" nimmt ein Foto der Anlage auf.

Bild hochladen

  1. Klicken Sie auf der Karte „Anlagenbild" auf den Upload-Knopf. Die Dateiauswahl des Betriebssystems öffnet sich.
  2. Wählen Sie die Bilddatei aus.

Nacheinander erscheinen zwei Meldungen: „Datei erfolgreich hochgeladen" und danach „Lokal erfolgreich aktualisiert". Die Karte zeigt das Bild, die Symbole „Öffnen" und „Löschen" werden nutzbar.

Bild löschen

  1. Klicken Sie auf der Karte „Anlagenbild" auf das Papierkorb-Symbol.
  1. Klicken Sie im Dialog „Bild löschen" auf „Weiter". „Abbrechen" bricht den Vorgang ab.

Das Bild verschwindet sofort, die Karte zeigt wieder „Noch kein Anlagenbild hochgeladen!". Nach rund zwei Sekunden erscheint die Meldung „Lokal erfolgreich aktualisiert".

Felder der Karte „Anlagenbild"

Feld

Bedeutung

Werte

Pflicht

Bild-Upload

Lädt ein Anlagenfoto hoch

Datei-Upload, nur Bildtypen

Nein

Öffnen/Löschen

Symbole, nur nutzbar mit vorhandenem Bild

Knöpfe

–

Gut zu wissen

  • Beim Löschen erscheint nur die eine Meldung, beim Hochladen sind es zwei.
  • Ohne Bild sind die Symbole „Öffnen" und „Löschen" gesperrt.

Anlagenstatus lesen

Menüpfad: Kassenmodule › Anlageninfo › Status

Menüpfad

Kassenmodule › Anlageninfo › Status

Voraussetzung

In der Seitenleiste ist ein Betrieb ausgewählt

Der Reiter „Status" zeigt je Betrieb zwei Tabellen: „Status" mit dem System- und Datenstand und „Statistik" mit den Mengen der Stammdaten.

Schritte

  1. Öffnen Sie Kassenmodule › Anlageninfo › Status.
  2. Wählen Sie in der Seitenleiste den Betrieb aus.
  1. Klicken Sie in einer Zeile mit Aktion auf „Ausführen", „Neustart", „leeren" oder „Verbinden".
Hinweis: „Neustart" bei „Systemstart" und bei „Service Manager V2 Start" fragt vorher
nach und weist auf die Betriebsunterbrechung hin.

Zeilen der Tabelle „Status"

Zeile

Bedeutung

Werte und Aktion

Letzter Tagesabschluss

Zeitpunkt des letzten Tagesabschlusses

Datum, Aktion „Ausführen"

Letzter Backup

Zeitpunkt der letzten Sicherung

Datum oder „--", Verknüpfung zum Modul

Systemstart

Zeitpunkt des letzten Systemstarts

Datum, Aktion „Neustart"

TeamViewer

Verbindungsstatus

„gestartet" mit Partner-ID, „gestoppt" oder „---"; Aktionen „Neustart" und „Verbinden"

Service Manager V2 Start

Zeitpunkt des letzten Neustarts

Datum, Aktion „Neustart"

Nullbeleg

Zeitpunkt des letzten Nullbelegs

Datum, Aktion „Ausführen"

Druckerwarteschlange

Anzahl wartender Druckaufträge

Zahl, rot bei mehr als null, Aktion „leeren"

Drucker bereit

Betriebsbereite Drucker zu Gesamt

Zahlenpaar, Verknüpfung zum Modul

APRO Dienste

Laufende Dienste zu Gesamt

Zahlenpaar, Verknüpfung zu „Dienste"

Fiskalisierung OK

Fiskalisierungsstatus

„Ja"/„Nein"

Offene Artikel vor letztem TA

Anzahl

Zahl, rot bei mehr als null

Offene Artikel

Anzahl offener Artikel

Zahl, rot bei mehr als null, Verknüpfung zu Artikel

Gesperrte Artikel

Anzahl gesperrter Artikel

Zahl, rot bei mehr als null, Verknüpfung zu Artikel

Offene Tische

Anzahl

Zahl, rot bei mehr als null, Verknüpfung zu Tische

BM: Offene Bestellungen

Offene Bestellungen des Bestellmanagers

Zahl, rot bei mehr als null

Die Tabelle „Statistik" führt Zahlungsmittel, Sparten, Artikel, Bereiche, Tische und Bediener je mit Name, Anzahl und der Verknüpfung „Zum Modul".

Gut zu wissen

  • „Ausführen" bei „Letzter Tagesabschluss" und „Nullbeleg" löst sofort aus, ohne Rückfrage. Den Ablauf beschreibt „Tagesabschluss oder Nullbeleg auslösen".
  • Die Aktion „leeren" ist gesperrt, solange die Druckerwarteschlange leer ist.
  • Ohne ausgewählten Betrieb steht im Detailbereich „Kein Betrieb ausgewählt".
  • Die Aktion „Neustart" bei „Systemstart" und die Zeile „TeamViewer" erscheinen nur, wenn der Systemneustart freigeschaltet ist.
  • Die Partner-ID in der Zeile „TeamViewer" lässt sich durch Anklicken kopieren.
  • Die Zeitwerte beziehen sich auf den gewählten Betrieb, die Zählwerte dagegen auf die gesamte Anlage.
  • Gibt es noch keinen Tagesabschluss, zählt „Offene Artikel vor letztem TA" alle offenen Artikel bis jetzt.
  • Der Status wird bei jedem Abruf frisch berechnet.

Dienste der Anlage prüfen, starten und stoppen

Menüpfad: Kassenmodule › Anlageninfo › Dienste

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Kassenmodule › Anlageninfo › Dienste

Voraussetzung

Ein Standort ist ausgewählt

Der Reiter listet alle Hintergrunddienste des Betriebs mit ihrem Status und den Aktionen Starten, Stoppen und Neustarten. Dieselbe Liste steht unter Kassenmodule › Administration › Dienste.

Einen Dienst starten oder stoppen

  1. Öffnen Sie Kassenmodule › Anlageninfo › Dienste.
  1. Suchen Sie die Dienstkonfiguration über das Suchfeld „Suche nach Service-Details...".
  2. Klicken Sie auf das Start-Symbol, um einen gestoppten Dienst zu starten. Es ist nur anklickbar, solange der Dienst steht.
  3. Klicken Sie auf das Stopp-Symbol, um einen laufenden Dienst zu stoppen.

Ergebnis

Nach dem Start steht in der Statuszeile „Status: gestartet", und es erscheint die Meldung „Service … erfolgreich gestartet" mit dem Namen der Dienstkonfiguration. Nach dem Stopp steht dort „Status: gestoppt" und die Meldung „Service erfolgreich gestoppt" ohne Namen. Die Symbole tauschen ihren Zustand.

Felder

Feld

Bedeutung

Werte

Pflicht

Suchen

Filtert nach Name, Servicetyp und übergeordnetem Typ

Text

Nein

Neu

Öffnet den Dialog „Service-Konfiguration erstellen"

Knopf

–

Name

Anzeigename der Dienstkonfiguration

Text

Ja

Service

Zugeordneter Servicetyp

Auswahlliste, nach übergeordnetem Typ gruppiert

Ja

Betrieb

Betrieb, dem die Konfiguration zugeordnet ist

Auswahlliste

Ja

Gerät(e)

Gerät, auf dem der Dienst läuft

Auswahlliste der Kassen, Vorgabe „Alle"

Ja

Gut zu wissen

  • Die erste Zeile „Service Manager V2 Start" ist keine Dienstkonfiguration, sondern die Neustart-Zeile der Dienstverwaltung.
  • Ihr Neustart fragt vorher nach und weist darauf hin, dass alle Dienste vorübergehend nicht verfügbar sind.
  • Die Statuszeile zeigt Version, Status und Servicetyp. V1-Dienste zeigen keinen Status und keine Aktionen.
  • Der Dialog „Service-Konfiguration erstellen" trägt denselben Schalter „Starten" und dieselben vier Pflichtfelder; „Anwenden" bleibt gesperrt, bis alle vier gesetzt sind.
  • Das Löschen einer Dienstkonfiguration fragt vorher nach.
  • Als laufend gilt ein Dienst, wenn er binnen fünf Sekunden über die Adresse der Kasse antwortet.
  • Ein stark belasteter Dienst gilt deshalb als gestoppt, obwohl er arbeitet.
  • Ist der Webserver der Kasse gestört, meldet die Prüfung alle Dienste als gestoppt.
  • Die Prüfung beginnt fünf Minuten nach dem Start eines Dienstes und wiederholt sich alle zwei Minuten.
  • Jeder Dienst läuft in einem eigenen Bereich. Ein Absturz reißt die anderen nicht mit.

Gerätestatus der Anlage ansehen

Menüpfad: Kassenmodule › Anlageninfo › Gerätestatus

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Kassenmodule › Anlageninfo › Gerätestatus

Voraussetzung

Ein Standort ist ausgewählt

Die unterste Karte auf „Anlageninfo" listet alle Geräte des Standorts, nach Gerätetyp gruppiert, und zeigt je Einzelgerät die gemeldeten Systemdaten.

Schritte

  1. Öffnen Sie Kassenmodule › Anlageninfo und rollen Sie zur Karte „Gerätestatus".
  2. Klicken Sie eine Gruppenzeile an, um die Einzelgeräte aufzuklappen.
  3. Klicken Sie in der Kopfzeile der Karte auf „Stammdaten auf allen Geräten neu laden". Danach erscheint die Meldung „Stammdaten werden neu geladen".

Spalten der Gruppentabelle

Feld

Bedeutung

Werte

Geräte

Gerätegruppe

Server, Client, Bonier-Apps, Bestellmanager, Schankanlagen, Drucker, Kiosks — nur Gruppen mit mindestens einem Gerät

Anzahl

Anzahl Geräte in der Gruppe

Zahl

Status

Online zu Gesamt, grün, gelb oder rot je Anteil

Zahlenpaar mit Statuspunkt

IP

Primäre IPv4-Adresse

Text, nur bei einem Einzelgerät

Ping

Ping-Test gegen die IP

Knopf

RAM

Arbeitsspeicherauslastung

Prozent und Belegung in GB, nur bei genau einem Gerät

SSD

Speicherauslastung

Prozent und Belegung in GB, nur bei genau einem Gerät

Stammdaten laden

Lädt die Stammdaten der Gruppe neu

Symbol, fehlt bei der Gruppe „Drucker"

Update

Massen-Update der Gruppe

Symbol, nur bei Server und Client mit Patchserver-Zuordnung

Felder des aufgeklappten Einzelgeräts

Feld

Bedeutung

Werte

Anmerkungen

Gerätenotiz aus der Geräteverwaltung

Text oder Hinweis, dass noch keine Anmerkung vorliegt

IP

Adresse des Geräts, zugleich Ping-Test-Link

Text

Geräte-Hardware

Modell, Hersteller, Serien-Nr., UpTime

Text

Betriebssystem

Plattform und Version

Text

Prozessor

Hersteller, Modell, Kerne

Text

Arbeitsspeicher

Gesamt und belegt

Text in GB und Prozent

Festplatten

Je Datenträger Hersteller, Modell, Typ, Serien-Nr., Größe

Text, nur bei gemeldeten Datenträgern

Netzwerkschnittstellen

Je Schnittstelle Interface, Name, Typ, Geschwindigkeit, Status, IPv4, IpV4-Subnet, IPv6, IpV6-Subnet, MAC

Aufklappbarer Bereich

Letzte Aktualisierung

Zeitpunkt der letzten Meldung

Datum und Zeit oder Hinweis, dass noch keine vorliegt

Gut zu wissen

  • Die Kopfzeile eines Einzelgeräts trägt Gerätename, IP, Arbeitsspeicher, Speicher, den Knopf „Stammdaten neu laden" und ein Statussymbol.
  • Die Gruppe „Drucker" zeigt beim Aufklappen stattdessen Gerätename, Treiber, Port und den Status „Nicht verwendet" oder „Bereit".
  • Ein Gerät ohne Systemdaten zeigt „Zu diesem Gerät sind keine Statusinformationen bekannt!".
  • Die IP im Chip lässt sich durch Anklicken kopieren.
  • Hersteller, Modell und Seriennummer kommen mit den Kassendaten vom Server. Bleiben sie leer, liegt das nicht am Gerät.
  • Auch die Adresse in der Übersicht stammt aus diesen Systemdaten, nicht aus einer Meldung des Geräts.

Im Protokoll nach Meldungen suchen

Menüpfad: Kassenmodule › Anlageninfo › Logviewer

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Kassenmodule › Anlageninfo › Logviewer

Voraussetzung

Ein Standort ist ausgewählt

Der Reiter durchsucht die technischen Protokolleinträge der Geräte. Kassenlog, Paymentlog und Tracelog teilen sich ein Filterformular. Dieselbe Ansicht steht unter Kassenmodule › Administration › Logviewer.

Schritte

  1. Öffnen Sie Kassenmodule › Anlageninfo › Logviewer.
  1. Setzen Sie „Datum von" und „Datum bis" auf den gesuchten Zeitraum.
  2. Wählen Sie unter „Typ" das Protokoll aus.
  3. Grenzen Sie über „Schweregrad" und „Kategorie" weiter ein.
  4. Klicken Sie „Filtern".

Ergebnis

Die Tabelle zeigt die Spalten Zeit, Schweregrad, Kategorie, Gerätename und Meldung. Ein Klick auf eine Zeile klappt sie auf und zeigt den vollständigen Meldungstext. Beim Rollen ans Ende lädt die Tabelle jeweils 50 weitere Einträge nach.

Felder des Filters

Feld

Bedeutung

Werte

Pflicht

Datum von

Beginn des Zeitraums

Datum und Uhrzeit, Vorgabe: gestern zur aktuellen Uhrzeit

Nein

Datum bis

Ende des Zeitraums

Datum und Uhrzeit, leer bedeutet kein Ende

Nein

Typ

Protokollart

Kassenlog, Paymentlog, Tracelog; Vorgabe „Kassenlog"

Nein

Schweregrad

Stufe der Meldung

Fatal, Critical, Error, Warning, Information, Verbose, Debug; Vorgabe „Alle"

Nein

Kategorie

Herkunft der Meldung

Auswahl vom Server, Vorgabe „Alle"

Nein

Suchtext

Volltextsuche in der Meldung

Text, nur beim Paymentlog wirksam

Nein

Beim Tracelog kommen die Felder „Trace ID", „Trace Datentyp" und „Trace Daten" dazu. Unter dem Formular stehen die Knöpfe „Export", „Zurücksetzen" und „Filtern".

Gut zu wissen

  • Ein Symbol klappt den Filterbereich ein und aus.
  • „Zurücksetzen" ist gesperrt, solange kein Filter gesetzt ist.
  • Ohne Treffer erscheint „Unter den angegebenen Filterkriterien sind keine Logeinträge vorhanden!" — auch dann, wenn die Abfrage gescheitert ist.
  • Häufigste Ursache dafür ist der Zeitraum: „Datum von" steht beim Öffnen auf gestern.
  • Eine Kategorie kann in der Auswahl stehen und im gewählten Zeitraum trotzdem nichts liefern.
  • Bei einem Dienst ist die Kategorie immer der Name des Dienstes, bei einem Gerät der Name des meldenden Programmteils.
  • Bei einem Dienst steht im Gerätenamen der Rechnername des Servers — bei allen Diensten derselbe.
  • „Fatal" kommt nur von den Diensten, „Critical" nur aus der Onlineverwaltung. Suchen Sie nach der höchsten Stufe, sehen Sie beide an.
  • Die Spalte „Fehlerdetails" der aufgeklappten Zeile bleibt bei Geräteeinträgen leer.
  • Es werden höchstens 10 000 Einträge geliefert, ohne Hinweis darauf.

Notizen und Zugangsdaten hinterlegen

Menüpfad: Kassenmodule › Anlageninfo

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Kassenmodule › Anlageninfo

Voraussetzung

Ein Standort ist ausgewählt

Die Karte „Notizen" nimmt freien Text zum Standort auf, die Karte „Zugangsdaten" darunter die WLAN-Daten und frei benennbare Schlüssel-Wert-Paare unter „Weitere Daten".

Ein eigenes Feld anlegen

  1. Klicken Sie auf der Karte „Zugangsdaten" auf „Hinzufügen". Ein leeres Feldpaar öffnet sich.
  2. Tragen Sie „Name des Feldes" ein.
  3. Tragen Sie „Wert des Feldes" ein.
  1. Klicken Sie auf das Haken-Symbol. Es bleibt gesperrt, solange kein Name eingetragen ist.

Der Feldname wird zur festen Beschriftung, der Wert bleibt in einem Textfeld. Nach rund zwei Sekunden erscheint die Meldung „Lokal erfolgreich aktualisiert".

Ein eigenes Feld löschen

  1. Klicken Sie beim betreffenden Feld auf das Papierkorb-Symbol.
  1. Klicken Sie im Dialog „Feld löschen" auf „Weiter". „Abbrechen" bricht den Vorgang ab.

Das Feld verschwindet sofort. War es das einzige, verschwindet der ganze Abschnitt „Weitere Daten" wieder.

Felder der Karte „Zugangsdaten"

Feld

Bedeutung

Werte

Pflicht

Admin-User

Login-Name eines Lokal-Managers

Nur Anzeige, ab 11 Einträgen mit Suchfeld

–

WLAN-Name (SSID)

Name des lokalen WLAN

Text

Nein

WLAN-Passwort

Passwort des lokalen WLAN

Text

Nein

Weitere Daten

Frei benennbare Schlüssel-Wert-Paare

Je Zeile Bezeichnung und Wert

Nein

Gut zu wissen

  • Die Karte „Notizen" ist ein Textfeld mit dauerhaft sichtbarer Werkzeugleiste für Fett, Kursiv, Unterstrichen, Textfarbe, Schriftgröße, Aufzählung und Nummerierung.
  • Notizen und WLAN-Felder speichern sofort bei der Änderung.
  • „Weitere Daten" erscheint erst, wenn mindestens ein Eintrag besteht oder gerade einer angelegt wird.
  • Die Liste der Admin-User zeigt zunächst höchstens 10 Einträge; „Mehr anzeigen" blendet den Rest ein.
  • Je Admin-User stehen drei Symbole bereit: das Passwort des Benutzers, sein Bearbeiten-Dialog und „Als Alias einloggen".
  • Solange ein neues Feld offen ist, bleibt „Hinzufügen" gesperrt.

Online-Sicherung einrichten und prüfen

Menüpfad: Kassenmodule › Betriebsdaten › Online-Sicherung

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Kassenmodule › Betriebsdaten › Online-Sicherung

Voraussetzung

Rolle Admin, Download-URL des Acronis-Agents und Registrierungs-Token aus dem Acronis-Portal

Der Reiter verwaltet die Online-Datensicherung des Standorts: Installation des Clients, seine Registrierung, Kategorie und Betriebsmodus sowie die Liste der gesicherten Datenbanken.

Schritte

  1. Fügen Sie im Abschnitt „Installer-Download-URL" die Download-URL des Acronis-Agents ein.
  2. Klicken Sie „Acronis Client installieren". Der Knopf ist erst nutzbar, wenn ein Text eingetragen ist.
  3. Fügen Sie nach der Installation im Abschnitt „Registrierungs-Token" das Token aus dem Acronis-Portal ein.
  4. Klicken Sie „Acronis Client anlegen". Auch dieser Knopf ist erst mit eingetragenem Text nutzbar.

Ergebnis

Nach erfolgreicher Registrierung verschwinden beide Eingabeabschnitte. Die Seite zeigt stattdessen den Statusblock, das Formular und die Tabelle „Datenbanken".

Felder des Statusblocks

Feld

Bedeutung

Werte

Benutzername

Vorgeschlagener oder verwendeter Acronis-Benutzername

Text

Registrierungsstatus

Status der Registrierung des Clients

Text

Registrierter Maschinenname

Name der registrierten Maschine

Text

Felder des Formulars

Feld

Bedeutung

Werte

Pflicht

Kategorie

Einordnung der Sicherung

Auswahlliste

Nein

Betriebsmodus

Erwartete Verfügbarkeit des Standorts

Immer online, Sommer, Winter, Event

Nein

Letzter Bearbeiter

Wer die Sicherung zuletzt bearbeitet hat

Text

Nein

Zuletzt bearbeitet am

Zeitpunkt der letzten Bearbeitung

Datum

Nein

Spalten der Tabelle „Datenbanken"

Spalte

Bedeutung

Werte

Datenbank

Name der gesicherten Datenbank

Text

Backup aktiv

Ob die Datenbank in die Sicherung eingeschlossen ist

Grünes Häkchen oder rotes Kreuz

Letztes Backup

Zeitpunkt der letzten Sicherung dieser Datenbank

Datum und Zeit oder „—"

Gut zu wissen

  • Ohne gewählten Standort zeigt die Seite „Bitte wählen Sie einen Standort aus.".
  • Ist noch keine Online-Sicherung eingerichtet, steht dort „Keine Online-Sicherungsdaten vorhanden.".
  • Kategorie und Betriebsmodus speichern bei der Auswahl, „Letzter Bearbeiter" beim Verlassen des Felds.
  • Die Anlage prüft stündlich, ob eine ausreichend frische Sicherung vorliegt — gemessen gegen die letzte Buchung, nicht gegen die Uhrzeit.
  • Liegt die letzte Sicherung mehr als sieben Tage zurück, entsteht eine Warnung; ab zwei Tagen ein Hinweis.
  • Ohne jede Buchung im Betrieb wird nichts geprüft und nichts gemeldet.
  • Eine Online-Sicherung zählt für alle Datenbanken: Fehlt zu einer Datenbank ein eigener Eintrag, gilt die Online-Sicherung als deren Sicherung.
  • Fehlt der Reiter im Menü, hilft „Ein Reiter fehlt im Menü".

Ping-Monitor für ein Gerät anlegen

Menüpfad: Kassenmodule › Anlageninfo › Überwachung

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Kassenmodule › Anlageninfo › Überwachung

Voraussetzung

Rolle Admin, Lizenz für „Überwachung", Ziel-IP-Adresse oder Hostname

Ein Ping-Monitor prüft eine Ziel-IP-Adresse in festem Abstand und setzt bei Ausfall oder zu langer Antwortzeit einen Fehlerstatus.

Schritte

  1. Klicken Sie in der Seitenleiste „Überwachung" auf „Hinzufügen". Der neue Eintrag entsteht mit eingeschaltetem Schalter „Überwachung aktivieren".
  2. Tragen Sie im Detailformular „Bezeichnung" ein.
  3. Tragen Sie „IP-Adresse des Zielgeräts" ein.
  4. Passen Sie bei Bedarf „Prüfintervall", „Maximale Antwortzeit (ms)" und „Maximal erlaubte Paketverluste (%)" an. Ohne Eingabe gelten die Vorgabewerte des Formulars.

Ergebnis

Der Monitor erscheint in der Seitenleiste und in der Tabelle „Überwachung". Nach dem ersten abgelaufenen Prüfintervall füllen sich „Letzte Prüfung", „Ø Ping-Zeit" und „Status" mit dem ersten Messergebnis.

Felder des Detailformulars

Feld

Bedeutung

Werte

Pflicht

Bezeichnung

Name des Monitors

Text

Ja

Überwachung aktivieren

Schaltet den Monitor ein und aus

Schalter

Nein

IP-Adresse des Zielgeräts

Zu prüfende Adresse, zugleich Ping-Test-Link

Text

Ja

Maximal erlaubte Paketverluste (%)

Schwellenwert für verlorene Pakete

Zahl von 0 bis 100

Nein

Prüfintervall

Abstand zwischen zwei Prüfungen

Dauer, mindestens 5 Sekunden

Nein

Maximale Antwortzeit (ms)

Schwellenwert für die Ping-Zeit

Zahl

Nein

Spalten der Tabelle „Überwachung"

Spalte

Bedeutung

Werte

Bezeichnung

Name des Monitors

Text

IP-Adresse

Überwachte Ziel-IP, zugleich Ping-Test-Link

Text oder „--"

Aktiv

Ob der Monitor läuft

„Ja"/„Nein"

Intervall

Prüfintervall

Dauer in Stunden, Minuten, Sekunden oder „--"

Letzte Prüfung

Zeitpunkt der letzten Ausführung

Datum und Zeit oder „--"

Ping-Zeit Schwelle

Maximale Antwortzeit

Zahl mit „ms" oder „--"

Ø Ping-Zeit

Zuletzt gemessene durchschnittliche Antwortzeit

Zahl mit „ms" oder „--"

Status

Letztes Prüfergebnis

Symbol, rot bei fehlgeschlagen, grün bei erfolgreich

Fehlermeldung

Meldung der letzten fehlgeschlagenen Prüfung

Text oder „--"

Gut zu wissen

  • Die Seitenleiste listet alle Monitore und lässt sich nach Namen sortieren.
  • Ohne ausgewählten Monitor zeigt der rechte Bereich die Tabelle aller Monitore.
  • Änderungen im Formular speichern sofort. Einen Speichern-Knopf gibt es nicht.
  • Fehlt der Reiter im Menü, hilft „Ein Reiter fehlt im Menü".

Stammdaten der Anlage pflegen

Menüpfad: Kassenmodule › Anlageninfo

Menüpfad

Kassenmodule › Anlageninfo

Voraussetzung

Ein Standort ist ausgewählt

Die Karte „Basisdaten" trägt Name, Adresse und Kontakt des Standorts. Die Karte „Anhänge" darunter nimmt Dateien zu diesem Standort auf.

Schritte

  1. Öffnen Sie Kassenmodule › Anlageninfo. Die Karte „Basisdaten" steht oben in der linken Spalte.
  1. Tragen Sie in den Feldern der Karte die Angaben zum Standort ein.
  2. Wählen Sie im Feld „Straße" einen Eintrag aus der Adresssuche.

Ergebnis

Jedes Feld speichert sofort bei der Änderung. Einen Speichern-Knopf gibt es nicht.

Felder der Karte „Basisdaten"

Feld

Bedeutung

Werte

Pflicht

Lokalname

Anzeigename des Standorts

Text

Ja

Hauptlokal

Markiert diesen Standort als Hauptlokal

Schalter

Nein

Straße

Adresssuche mit Kartenauswahl

Adressvorschläge

Ja

PLZ

Postleitzahl

Text, höchstens 10 Zeichen

Ja

Ort

Stadt oder Gemeinde

Text, höchstens 200 Zeichen

Ja

Telefonnummer

Kontakttelefon

Text

Nein

E-Mail

Kontakt-E-Mail

Text

Nein

Hinweis

Freier Vermerk zum Lokal

Text

Nein

Gut zu wissen

  • Das Auswahlsymbol neben „Straße" erscheint nur in der Rolle AppManager.
  • Der Knopf „Zum Modul" am Fuß der Karte öffnet die Stammdaten des Standorts im Allgemein-Modul.
  • Ist der Betrieb noch nicht kommissioniert, erscheint das Banner „Demo-/Trainingsmodus".
  • Die Karte „Anhänge" zeigt jeden Anhang mit seinen Details, ohne Trennung nach Typ. Ohne Anhänge steht dort „Keine Anhänge vorhanden!".
  • Das Anlagenbild liegt in einer eigenen Karte; sein Ablauf steht in „Anlagenbild hochladen und löschen".

Tagesabschluss oder Nullbeleg auslösen

Menüpfad: Kassenmodule › Anlageninfo › Status

Menüpfad

Kassenmodule › Anlageninfo › Status

Voraussetzung

In der Seitenleiste ist ein Betrieb ausgewählt

Beide Aktionen stehen in der Tabelle „Status" als Knopf „Ausführen" am Ende ihrer Zeile.

Hinweis: Beide Aktionen laufen sofort nach dem Klick los. Es gibt keine
Bestätigungsfrage und keinen Weg zurück.

Tagesabschluss auslösen

  1. Öffnen Sie Kassenmodule › Anlageninfo › Status und wählen Sie den Betrieb aus.
  1. Klicken Sie in der Zeile „Letzter Tagesabschluss" auf „Ausführen".

Es erscheint die Meldung „Tagesabschluss erfolgreich erstellt", und die Zeile zeigt den neuen Zeitpunkt. Schlägt die Aktion fehl, erscheint stattdessen „Tagesabschluss konnte nicht erstellt werden".

Nullbeleg auslösen

  1. Öffnen Sie Kassenmodule › Anlageninfo › Status und wählen Sie den Betrieb aus.
  2. Klicken Sie in der Zeile „Nullbeleg" auf „Ausführen".

Es erscheint die Meldung „Nullbeleg erfolgreich erstellt", und die Zeile zeigt den neuen Zeitpunkt. Schlägt die Aktion fehl, erscheint stattdessen „Nullbetrag konnte nicht erstellt werden".

Gut zu wissen

  • Beide Zeilen gehören zur Grundtabelle „Status". Eine eigene Berechtigung oder Lizenz ist dafür nicht bekannt.
  • Die Bedeutung aller übrigen Zeilen steht in „Anlagenstatus lesen".

Version ansehen und Update auslösen

Menüpfad: Kassenmodule › Anlageninfo

Menüpfad

Kassenmodule › Anlageninfo

Voraussetzung

Für das Update: eine verknüpfte Serverkasse mit Patchserver-Zuordnung

Die Karte „Version & Auto-Update" oben in der rechten Spalte zeigt die laufende Softwareversion der Serverkasse und startet das Update auf eine gewählte Zielversion.

Version und Verlauf ansehen

  1. Öffnen Sie Kassenmodule › Anlageninfo.
  2. Klicken Sie auf den Versionsknopf. Er zeigt die aktuelle Version und darunter den Zeitpunkt des letzten Updates samt Vorversion.
  1. Der Dialog „Versionsverlauf" zeigt je Update einen Eintrag der Zeitleiste, den neuesten zuerst und fett. „Schließen" beendet den Dialog.

Update auslösen

  1. Wählen Sie im Feld „Ziel-Version" eine der angebotenen Versionen. Die Liste ist absteigend sortiert.
  2. Klicken Sie auf den Update-Knopf. Ohne Auswahl bleibt er gesperrt.
Hinweis: Das Update startet sofort nach dem Klick, ohne Bestätigungsfrage.

Ergebnis

Laufende und geplante Updates erscheinen im Verlauf der Warteschlange, höchstens fünf Einträge. Je Eintrag stehen Version, Status, ein etwaiger Meldungstext, der Zeitpunkt „Initiiert" und wahlweise der Zeitpunkt „Geplant". „Verlauf anzeigen" klappt die Unterhistorie eines Eintrags auf.

Felder der Karte

Feld

Bedeutung

Werte

Pflicht

Ziel-Version

Version, auf die aktualisiert werden soll

Auswahlliste der verfügbaren Versionen

Nein

Auto-Update-Kanal

Release-Kanal für automatische Updates

Auswahlliste, Platzhalter „Auto-Update deaktiviert"

Nein

Gut zu wissen

  • Ohne verknüpfte Patchserver-Kasse zeigt die Karte „Auto-Update nicht eingerichtet".
  • Mit verknüpfter Kasse steht zusätzlich „Serverkasse" mit dem Gerätenamen darauf.
  • „Mehr anzeigen" blendet den Verlauf der Warteschlange ein, wenn Einträge vorhanden sind.
  • Das Update tauscht alles im Programmordner der Serverkasse in einem Zug aus. Einzelne Bestandteile lassen sich nicht wählen.
  • Es läuft in fester Reihenfolge: Dienste anhalten, Dateien tauschen, Datenbank migrieren, Dienste zurückstellen.
  • Vorher sichert der Update-Dienst den bisherigen Stand in ein Archiv neben dem Programmordner.
  • Bonier-Apps auf mobilen Geräten aktualisiert der Store des Geräts. Die Anlage ist daran nicht beteiligt.
  • Eine neue App wird nicht angeboten, wenn der Kassenserver ihre geforderte Mindestversion nicht erreicht.
  • Für die Serverkasse gibt es keine Automatik, die sich abschalten ließe: Es aktualisiert nur, wer den Knopf drückt.

Was der Server selbst an der Anlage prüft

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Menüpfad

Kassenmodule › Anlageninfo › Status

Voraussetzung

Keine — die Prüfung läuft von selbst

Neben den Ping-Monitoren, die Sie selbst anlegen, geht der Server den Zustand seiner eigenen Anlage durch und löst bei einem Befund eine Nachricht aus. Deren Text beginnt mit dem Satz, es seien fehlerhafte Daten oder ein Hardwareproblem entdeckt worden; darunter stehen die zutreffenden Einzelbefunde.

Die acht Prüfungen

Prüfung

Wann es einen Befund gibt

Festplattenspeicher

Ein Laufwerk meldet weniger als 512 Megabyte frei. Es wird namentlich aufgeführt.

Größe der Hauptdatenbank

Ab 9000 Megabyte, und nur bei einer kostenfreien Ausgabe des Datenbankservers.

Größe der Protokolldatenbank

Ab 5000 Megabyte, unabhängig von der Ausgabe des Datenbankservers.

Unverarbeitete Zimmerbuchungen

In der Umsatzexportwarteschlange liegen noch Datensätze. Sie werden je Anbindung mit Anzahl aufgeführt.

Letzte Sicherung der Hauptdatenbank

Sie liegt mehr als sieben Tage zurück.

Letzte Sicherung der Fiskalisierungskomponente

Sie liegt mehr als sieben Tage zurück.

Letzte Sicherung des Zahlungsservers

Sie liegt mehr als sieben Tage zurück.

Ergebnis der Datenbankprüfung

Im Sicherungsprotokoll steht überhaupt ein fehlgeschlagener Prüflauf.

Gut zu wissen

  • Die drei Sicherungsprüfungen greifen nur bei einer örtlichen Sicherung, nicht bei einer Onlinesicherung.
  • Sie rechnen ab dem Buchungsdatum des jüngsten Umsatzes, nicht ab heute. Ein zwei Wochen geschlossener Betrieb löst deshalb keinen Befund aus.
  • Die Datenbankprüfung sieht nicht das heutige Ergebnis an, sondern ob je ein Prüflauf fehlgeschlagen ist.
  • Welche Laufwerke geprüft werden, gibt der Aufrufer der Prüfung vor.
  • Für die Abfragen zu Datenbankgröße, Protokolldatenbank und Zimmerbuchungen gilt eine Antwortzeit von höchstens 45 Sekunden.
  • Läuft sie ab, steht dazu ein eigener Protokolleintrag. Für die beiden Größenprüfungen gilt dann ein Ersatzwert, der keinen Befund auslöst.
  • Scheitert die Prüfung als Ganzes, meldet sie einen unerwarteten Fehler beim Validieren der Datenbankinformationen und bittet, den Support zu kontaktieren.

Anlageninfo: Randfälle

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Kassenmodule › Anlageninfo › Dienste

Voraussetzung

Keine

Vier Beobachtungen, die sich in der Dienstliste und in der Statustabelle zeigen, aber keine eigene Aufgabe haben.

Ein Dienst ist abgestürzt

  • Der Fehler wird mit der Stufe „kritisch" protokolliert. Der Text nennt den Dienstnamen und die Fehlermeldung.
  • Danach folgen zwei Zeilen: der Dienst sei gestoppt, und der Dienst sei entladen.
  • Die Anlage holt die Dienstkonfiguration frisch und startet den Dienst neu. Die anderen Dienste laufen weiter.
  • Es gibt dabei keine Zählung und keine Pause. Stürzt der Dienst sofort wieder ab, wiederholt sich das ohne Wartezeit.
  • Im Protokoll erkennen Sie das an derselben Meldungsfolge in kurzen Abständen.
  • Fängt der Dienst den Fehler selbst ab, greift diese Folge nicht. Der Dienst bleibt am Leben.

Die Dienstverwaltung startet sich selbst neu

  • Sie prüft auch sich selbst und beendet ihren Prozess, wenn sie sich zweimal hintereinander nicht erreicht.
  • Alle Dienste sind dann für eine knappe Minute unerreichbar, danach fährt die Kasse selbsttätig wieder hoch.
  • Der Anlauf verteilt sich über mehrere Minuten. Im Protokoll stehen davor der Fehlerzustand und der Neustart.
  • Springt der Wert in der Zeile „Service Manager V2 Start" immer wieder auf einen jüngeren Zeitpunkt, läuft dieser Fall.
  • Die Selbstprüfung läuft über den Webserver der Kasse. Ein Takt von zwei Minuten deutet daher auf Webserver oder Auslastung.

Ein Dienst läuft nach einem Update nicht mehr

  • Das Update stellt den Zustand von vor dem Update wieder her. Es startet nicht alles.
  • Ein Dienst, der beim Beginn des Updates stand, bleibt danach stehen — obwohl das Update sich als erfolgreich meldet.
  • Lässt sich ein Dienst nicht binnen zehn Sekunden beenden, wird er auf „deaktiviert" gesetzt und hart beendet.
  • Startet der Rechner in der Zwischenzeit neu, bleibt er deaktiviert und läuft auch nach einem Neustart nicht an.
  • Sehen Sie deshalb nicht nur auf den Status, sondern auch auf die Starteinstellung des Dienstes.
  • Dienste, die es auf dem Rechner nicht gibt, überspringt das Update ohne Hinweis.

Eine Lizenz bleibt nach dem Ausschalten belegt

  • Ein angemeldetes Gerät meldet sich alle zehn Minuten beim Kassenserver.
  • Beim Abmelden des Bedieners schickt es zusätzlich eine ausdrückliche Abmeldung.
  • Wird das Gerät hart ausgeschaltet oder verliert es die Verbindung, geht keine Abmeldung ab.
  • Die Lizenz bleibt dann bis zu einer Verfallszeit belegt, die der Server entscheidet.
  • Die angezeigte Restlaufzeit rechnet das Gerät selbst mit und geht nie auf null: Ein verbleibender Tag kann auch „abgelaufen" bedeuten.

Ein Reiter fehlt im Menü

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Kassenmodule › Anlageninfo

Betrifft

Anlageninfo, Module, Status, Dienste, Logviewer, Überwachung und Online-Sicherung

Woran Sie es erkennen

Ein erwarteter Reiter fehlt in der Reiterleiste vollständig — nicht ausgegraut und ohne Schloss-Symbol.

Ursache

Für diese sieben Orte gelten zwei voneinander unabhängige Sperren:

  • Alle auf einmal: Läuft die Oberfläche im reinen Online-Betrieb und hat der gewählte Standort keine synchronisierte Online-Kasse, verschwinden sämtliche dieser Reiter gleichzeitig.
  • Je Reiter einzeln: Zusätzlich gilt die Prüfung auf Rolle und Lizenz. „Überwachung" verlangt die Rolle Admin und die Lizenz für „Überwachung", „Online-Sicherung" verlangt die Rolle Admin.

Behebung

  1. Prüfen Sie zuerst, ob alle Reiter dieser Gruppe gleichzeitig fehlen oder nur einzelne. Fehlen alle, hat der Standort im Online-Betrieb keine Online-Kasse. Über die Oberfläche dieses Bereichs lässt sich das nicht beheben.
  2. Fehlt nur „Überwachung", prüfen Sie für den Mandanten die Rolle Admin und die Lizenz für „Überwachung".
  3. Fehlt nur „Online-Sicherung", prüfen Sie die Rolle Admin des angemeldeten Benutzers.

Wenn das nicht hilft

Prüfen Sie an einem zweiten Mandanten mit bekannt vorhandener Rolle und Lizenz, ob der Reiter dort erscheint. So schließen Sie eine dritte, hier nicht bekannte Ursache aus.

Gut zu wissen

  • Der Reiter wird in beiden Fällen gar nicht angezeigt, nicht bloß gesperrt.
  • Der Reiter „Überwachung" liegt unter Kassenmodule › Anlageninfo.
  • Der Reiter „Online-Sicherung" liegt unter Kassenmodule › Betriebsdaten.
  • Sind noch fünf der sieben Reiter sichtbar, ist für den Standort eine Online-Kasse hinterlegt; die erste Sperre greift dann nicht.