Synchronisation

14 Seiten

Stand: 6. November 2026

Konfiguration eines Datensatzes sichern und einspielen

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Kassenmodule › Sync › Daten

Voraussetzungen

Ein Sync-Profil mit mindestens einem Datensatztyp ist ausgewählt; ab Version 10.40.1

So übertragen Sie dieselbe Feldauswahl auf ein anderes Profil, ohne sie erneut zusammenzustellen.

Schritte — Export

  1. Öffnen Sie im Reiter „Daten" den Tab des gewünschten Datensatztyps.
  2. Klicken Sie „Export".

Ergebnis: Der Browser lädt die Konfiguration dieses Datensatzes als Datei herunter, benannt nach dem Datensatz. Die Meldung lautet „Export erfolgreich durchgeführt!", bei einem Fehler „Export konnte nicht durchgeführt werden!".

Schritte — Import

  1. Öffnen Sie den Tab des Datensatztyps, dessen Konfiguration ersetzt werden soll.
  2. Klicken Sie „Import" und wählen Sie die Datei aus.
  3. Gehört die Datei zu einem anderen Datensatztyp als der offene Tab, erscheint der Dialog „Datenset Typen stimmen nicht überein". Bestätigen Sie mit „Übernehmen", um trotzdem einzuspielen, oder brechen Sie ab.

Ergebnis: Die Feldauswahl des Datensatztyps wird durch den Inhalt der Datei ersetzt. Die Meldung lautet „Import erfolgreich durchgeführt!", bei einem Fehler „Import konnte nicht durchgeführt werden!".

Warum eine Datei abgewiesen wird

Grund

Was der Bildschirm meldet

Die Richtung der Datei passt nicht zum Ziel-Datensatz

Die Rückfrage, ob Daten eines anderen Typs trotzdem eingelesen werden sollen

Die Datei ist unlesbar

Die Exportdatei konnte nicht gelesen werden, das Format ist zu prüfen

Die Datei ist leer oder unvollständig

Die Datei ist leer oder ungültig

Gut zu wissen

  • Übertragen wird nur die Konfiguration, keine Nutzdaten.
  • Die Datei enthält die Feldauswahl, die Optionen je Tabelle samt Skripten, Name und Richtung des ursprünglichen Datensatzes sowie den Zeitpunkt des Exports.
  • Beim Einlesen ersetzt die Datei Feldauswahl und Optionen des Ziel-Datensatzes vollständig.
  • Was die Zieldatenbank nicht kennt, wird beim Einlesen entfernt. Eine eingespielte Auswahl kann dadurch kürzer sein als erwartet.
  • Ohne die Versionsbedingung blendet der Bildschirm beide Knöpfe aus.
Hinweis: Die Richtungsprüfung verhindert, dass Stammdaten durch Bewegungsdaten
überschrieben werden oder umgekehrt. Ein erzwungener Import hebt diesen Schutz auf.

Zeitplan für den Abgleich einrichten

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Kassenmodule › Sync › Profile

Voraussetzungen

Ein Sync-Profil ist ausgewählt

Ein Zeitplan legt fest, wann der Abgleich eines Datensatzes von selbst läuft.

Schritte

  1. Öffnen Sie im Profil den Abschnitt „Zeitpläne". Ohne Einträge steht dort „Keine Zeitpläne vorhanden!".
  2. Klicken Sie „Eintrag". Bei mehreren Datensatztypen öffnet sich ein Menü mit den Datensatznamen — wählen Sie einen aus. Bei genau einem Typ entsteht der Zeitplan sofort.
  3. Wählen Sie unter „Wiederholung" den Rhythmus.
  4. Füllen Sie die Felder aus, die zur gewählten Wiederholung erscheinen.

Ergebnis: Der Zeitplan steht als eigenes Akkordeon im Abschnitt „Zeitpläne". Jedes Feld speichert beim Ändern, ohne eigenen Speichern-Knopf.

Felder

Feld

Bedeutung

Werte

„Wiederholung"

Rhythmus des Laufs.

„Einmalig" · „Täglich" · „Wöchentlich" · „Monatlich" · „Jährlich"

„Tage im Monat"

Nur bei „Monatlich".

1 bis 31

„Wochentage"

Nur bei „Wöchentlich", „Täglich" und „Jährlich".

Mehrfachauswahl Montag bis Sonntag

„Datum"

Nur bei „Einmalig".

Datum

„Von" / „Bis"

Zeitraum bei allen Wiederholungen außer „Einmalig".

Datumsbereich

„Startzeit" / „Uhrzeit"

Beginnzeit; „Startzeit" nur bei gesetztem Zeitintervall.

Uhrzeit

„Endzeit"

Nur bei gesetztem Zeitintervall.

Uhrzeit

„Mehrmals am Tag"

Wiederholte Ausführung innerhalb eines Tages.

an/aus

„Zeitintervall"

Nur bei „Mehrmals am Tag".

Uhrzeit

Je Akkordeon stehen außerdem die Knöpfe „Zeitplan kopieren" und „Zeitplan löschen"; das Löschen fragt vorher nach.

Gut zu wissen

  • Ein Zeitplan am Datensatz geht als eigene Kopie an die Standorte, die zu diesem Zeitpunkt schon zugewiesen sind.
  • Eine Änderung am Datensatz zieht alle diese Kopien mit.
  • Wird der Zeitplan am Datensatz gelöscht, gehen die Kopien mit.
  • Eine Änderung am einzelnen Standort löst diesen Standort dauerhaft heraus; er folgt dem Datensatz danach nicht mehr.
  • Ein später zugewiesener Standort erbt bestehende Zeitpläne nicht. Legen Sie den Zeitplan dort selbst an oder legen Sie am Datensatz einen neuen an.
  • Ein zeitgesteuerter Lauf geht immer über Netzwerk, auch wenn sonst über USB abgeglichen wird.
  • Ein ausgeschalteter Datensatz-Schalter schaltet die zugehörigen Aufträge mit aus; der Zeitplan löst dann nichts aus.
  • Liegt das Enddatum vor dem Startdatum, wird kein nächster Zeitpunkt errechnet.
Hinweis: Die vorhandenen Zeitpläne werden beim Start des DataSync Service
eingerichtet. Ein Zeitplan, der dabei auf einen Fehler läuft, kommt erst beim nächsten
Start des Dienstes wieder zum Zug.

Geräte einem Sync-Profil zuweisen

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Kassenmodule › Sync › Profile

Voraussetzungen

Ein Sync-Profil ist ausgewählt; mindestens ein Sync-Gerät ist diesem Profil noch nicht zugewiesen

Ein zugewiesenes Gerät nimmt am Datenaustausch dieses Profils teil.

Schritte — über den Dialog

  1. Klicken Sie in der Geräte-Tabelle des Profils auf „Neu". Der Dialog „Neues Gerät zuweisen" öffnet sich.
  2. Wählen Sie in der Auswahlfläche „Gerät wählen" eines der noch nicht zugewiesenen Sync-Geräte.
  3. Klicken Sie „Zuweisen". Der Knopf bleibt gesperrt, solange kein Gerät gewählt ist; mit „Abbrechen" endet der Dialog ohne Zuweisung.

Schritte — über die Sidebar

  1. Öffnen Sie rechts die Sidebar „Geräte".
  2. Ziehen Sie ein oder mehrere Geräte auf die Tabelle „Gerät(e) per Drag and Drop hierher ziehen!".

Ergebnis: Das Gerät steht als neue Zeile in der Geräte-Tabelle, mit Sync-Typ „Netzwerk" als Vorgabe und „Nie" in den Sync-Spalten.

Spalten der Geräte-Tabelle

Spalte

Bedeutung

Werte

„Gerät-ID"

Kennung des zugeordneten Geräts.

Zahl

„Gerät"

Gerätename mit Online-Status: grün bis 15 Minuten seit dem letzten Lebenszeichen, sonst rot.

Text und Symbol

„Letzter Sync" bzw. „Letzer Sync Stammdaten" / „Letzter Sync Bewegungsdaten"

Zeitpunkt und Erfolg des letzten Laufs je Datensatztyp, mit Knopf für Hochladen und Herunterladen. Eine Spalte je aktivem Typ; bei genau einem Typ heißt sie „Letzter Sync".

Datum und Uhrzeit, Symbol

„Nächster Sync"

Nächste geplante Ausführung, ohne Zeitplan „nie"; ohne Zeitpläne fehlt die Spalte ganz.

Datum und Uhrzeit oder „nie"

„Aktualität" bzw. „Daten aktuell"

Abgleichstand, nur bei aktiven Bewegungsdaten.

Text

„Sync-Typ"

Übertragungsweg des Geräts.

„Netzwerk" · „USB" · „Browser"

„Historie"

Öffnet den Verlaufsdialog; ohne Einträge steht dort „Keine Einträge".

Knopf oder Text

Über der Tabelle filtern „Suche", „Daten aktuell", „Letzter Sync erfolgreich" und „Syncversuch" die Zeilen.

Gut zu wissen

  • Dasselbe Gerät lässt sich demselben Profil nicht zweimal zuweisen. Auch das Gerät, dem das Profil selbst zugeordnet ist, zählt dabei mit.
  • Beim Zuweisen mehrerer Geräte bricht der erste Treffer den ganzen Vorgang ab; die davor genannten Geräte werden nicht gespeichert.
  • In mehreren verschiedenen Profilen darf dasselbe Gerät stehen.
  • Der Abgleichstand wird nicht aus der Historie gelesen: die Zentrale fragt den Standort nach seiner letzten Buchung und vergleicht.
  • „Verbindung aktuell nicht möglich" sagt nichts über den Abgleichstand, sondern nur, dass der Standort gerade nicht erreichbar war.
  • Für diese Antwort hat der Standort drei Sekunden Zeit. Eine langsame Leitung genügt für die Anzeige, obwohl der Abgleich selbst läuft.

Sync-Sperre für eine Entität setzen

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Kassenmodule › Sync › Sync-Sperren

Voraussetzungen

Der Standort ist in mindestens einem Sync-Profil unter den Geräten zugewiesen

Eine Sync-Sperre verbietet, dass ein empfangenes Update oder eine empfangene Neuanlage lokale Stammdaten verändert.

Schritte

  1. Öffnen Sie den Reiter „Sync-Sperren". Je unterstützter Entität erscheint eine Karte mit dem Namen der Entität und zwei Checkboxen.
  2. Entfernen Sie den Haken bei „Update erlaubt", um Updates per Sync zu sperren. Die Checkbox heißt danach „Update gesperrt".
  3. Entfernen Sie den Haken bei „Einfügen erlaubt", um Neuanlagen per Sync zu sperren. Die Checkbox heißt danach „Einfügen gesperrt".
  4. Haken Sie die Checkbox erneut an, um die Sperre wieder aufzuheben.

Ergebnis: Jede Checkbox speichert sofort, ohne Speichern-Knopf. Der Bildschirm meldet „Sperre erfolgreich erstellt" beim ersten Umschalten einer Entität und danach „Sperre erfolgreich aktualisiert".

Felder je Karte

Feld

Bedeutung

Werte

Name der Entität

Die Stammdaten-Entität, für die die Sperre gilt.

Text

„Update erlaubt" / „Update gesperrt"

Angehakt heißt: ein Update per Sync ist erlaubt.

an/aus

„Einfügen erlaubt" / „Einfügen gesperrt"

Angehakt heißt: eine Neuanlage per Sync ist erlaubt.

an/aus

Gut zu wissen

  • Über den Karten steht der Hinweis „Hier kann die Erstellung und das Updaten von bestimmten Stammdaten gesperrt werden."
  • Welche Entitäten zur Auswahl stehen, liefert der Server.
  • Schlägt das Speichern fehl, meldet der Bildschirm „Sperre konnte nicht erstellt werden" beziehungsweise „Sperre konnte nicht aktualisiert werden".
  • Fehlt die Lizenz für diesen Reiter, erscheint er nicht in der Tabgruppe „Sync".
Hinweis: Ist der Standort in keinem Profil unter den Geräten zugewiesen, zeigt der
Bildschirm statt der Karten den Hinweis „Das ausgewählte Lokal empfängt keine Syncdaten
eines anderen Lokals, da es bei keinem Profil unter den Geräten zugewiesen ist."

Tabellen eines Datensatzes auswählen

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Kassenmodule › Sync › Daten

Voraussetzungen

Ein Sync-Profil mit mindestens einem Datensatztyp

Der Reiter „Daten" legt je Profil und Datensatztyp fest, welche Tabellen und Felder abgeglichen werden. Profile lassen sich hier nicht anlegen oder löschen.

Schritte

  1. Wählen Sie in der Sidebar „Profile" das Profil aus.
  2. Öffnen Sie oben den Tab des gewünschten Datensatztyps. Die Beschriftung ist der Name des Datensatzes.
  3. Schalten Sie „Aktiv" ein, damit dieser Datensatztyp am Abgleich teilnimmt.
  4. Haken Sie in der Liste „Metadaten" die Tabellen an, die mitgehen sollen.
  5. Klappen Sie eine Tabelle auf, um Felder und Import-Einstellungen zu wählen.

Ergebnis: Jede Änderung speichert sofort, ohne eigenen Speichern-Knopf.

Felder der Kopfzeile

Feld

Bedeutung

Werte

„Aktiv"

Ob dieser Datensatztyp am Abgleich teilnimmt.

an/aus

„inaktive Tabellen verbergen"

Blendet Tabellen aus, die nicht in der Auswahl stehen; Vorgabe: an.

an/aus

„Suche"

Filtert Tabellen und Felder nach Namen.

Text

„Veraltete Felder entfernen"

Entfernt Felder, die es nicht mehr gibt, aus der Auswahl.

Knopf

„auf Standard zurücksetzen"

Setzt die Feldauswahl auf die Standardauswahl des Datensatztyps zurück, mit Rückfrage.

Knopf

In der Liste „Metadaten" trägt jede Tabelle eine Checkbox, den Tabellennamen und rechts den Zähler der gewählten Einträge. Dazu kommen bei Bedarf die Kennzeichen „Standard" und „Veraltete Felder".

Globale Optionen

Unter „Globale Import Optionen" und „Globale Export Optionen" liegen die Skripte des Datensatzes. Je Skript steht dort ein fortlaufend nummerierter Block mit „Zeitpunkt" („davor" oder „danach") und dem mehrzeiligen Feld „Wert". „Hinzufügen" öffnet den Block „Neues Skript", den „Übernehmen" speichert. Beim Stammdaten-Import steht dort zusätzlich der Schalter „Stammdaten-Neuladen bei Import".

Gut zu wissen

  • Die abgleichbaren Tabellen liest der Dienst beim Start aus der Datenbank. Was dort nicht steht, lässt sich nicht auswählen.
  • Beim Speichern entfernt der Dienst unbekannte Tabellen und Felder stillschweigend aus der Auswahl.
  • Neue Spalten nach einem Update kommen nur in Tabellen hinzu, für die das ausdrücklich erlaubt ist; geprüft wird nur beim Start des Dienstes.
  • Felder, die es nicht mehr gibt, bleiben als veraltete Felder stehen, bis sie entfernt werden.
  • Ein Fehler in einem Skript davor bricht den Import ab; ein Fehler in einem Skript danach bricht nichts ab.
  • Skripte laufen außerhalb der Datenbanktransaktion des Imports.
  • Nach einem reinen Artikel-Abgleich lädt die Kasse ihre Stammdaten nicht selbsttätig neu.
Hinweis: „auf Standard zurücksetzen" überschreibt die aktuelle Feldauswahl
vollständig.

Abgleich starten und den Lauf verfolgen

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Kassenmodule › Sync › Profile

Voraussetzungen

Ein Sync-Profil mit mindestens einem zugewiesenen Gerät

Neben dem Zeitplan lässt sich jeder Abgleich von Hand starten.

Schritte

  1. Markieren Sie in der Geräte-Tabelle die Zeilen, die abgeglichen werden sollen. Die Kopfzeile wählt alle sichtbaren Zeilen auf einmal.
  2. Klicken Sie „Upload", um Daten an die Geräte zu senden, oder „Download", um Daten von ihnen zu holen.
  3. Verfolgen Sie den Lauf unter „Sync Fortschritt" unterhalb der Tabelle. Je Eintrag stehen dort Name und Aktionstyp sowie ein Knopf, der ihn entfernt.
  4. Öffnen Sie in der Spalte „Historie" den Verlaufsdialog des Geräts.

Ergebnis: Der Lauf steht mit jedem Schritt im Verlaufsdialog „Historie" des Geräts. Beim Sync-Typ „Browser" lädt ein erfolgreicher Export die Dateien selbsttätig über den Browser herunter.

Spalten des Verlaufsdialogs

Spalte

Bedeutung

„Datum"

Zeitpunkt des Schrittes.

„Quelle/Ziel"

Beteiligte Seiten des Schrittes.

„Datenset"

Betroffener Datensatztyp, nur bei mehreren Typen.

„Auslöser"

Wodurch der Lauf angestoßen wurde.

„Erfolg"

Symbol; bei einem Fehler lassen sich die Einzelheiten aufklappen.

„Upload"

Knopf zum Herunterladen, sobald eine Exportdatei vorliegt.

Weitere Knöpfe der Aktionsleiste: „Dateien importieren" liest Abgleichsdateien ein, „Exportieren" lädt einen Sammel-Export herunter, „Löschen" entfernt markierte Geräte aus dem Profil.

Gut zu wissen

  • Ein Lauf beginnt mit genau einem Export; danach folgt ein Import je Empfänger.
  • Ein fehlgeschlagener Export bricht den ganzen Lauf ab, ein fehlgeschlagener Import nicht — die übrigen Empfänger werden trotzdem versorgt.
  • Bei teilweisem Fehlschlag erscheint die Meldung „Aktion teilweise fehlgeschlagen, siehe Historieeinträge!".
  • Je Gerät läuft immer nur ein Schritt; Schritte verschiedener Geräte laufen nebeneinander.
  • Ein hängender Schritt blockiert nur sein eigenes Gerät.
  • Ein Abbruch trifft einen Eintrag der Warteschlange. Abhängige Folgeschritte brechen mit ab, ein bereits vermerkter Fehlertext bleibt stehen.
  • Wird derselbe Lauf ein zweites Mal angestoßen, während ein Schritt läuft, passiert nichts.
  • Die Historie wird nie von selbst aufgeräumt. Sie verschwindet nur mit dem Auftrag oder mit dem Profil.
Hinweis: Bei den Sync-Typen „USB" und „Browser" endet der Lauf nach dem Export als
erfolgreich, obwohl beim Empfänger noch nichts eingespielt ist.

Felder und Import-Einstellungen je Tabelle festlegen

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Voraussetzungen

Die Tabelle steht in der Auswahl des Datensatztyps

Jede Tabelle der Liste „Metadaten" trägt eigene Import- und Export-Einstellungen und eine eigene Feldauswahl.

Schritte

  1. Klappen Sie in der Liste „Metadaten" die Tabelle auf.
  2. Stellen Sie im Block oberhalb der Feldliste den „Import-Modus" ein. Der Block bleibt gesperrt, solange die Tabelle nicht in der Auswahl steht.
  3. Haken Sie unter „Felder" die Felder an, die mitgehen sollen.

Ergebnis: Jedes Feld und jede Checkbox speichert sofort, ohne Speichern-Knopf.

Felder

Feld

Bedeutung

Werte

„Neue Spalten automatisch hinzufügen"

Nimmt neue Spalten dieser Tabelle künftig selbsttätig mit auf.

an/aus

„Import-Modus"

Wie gelieferte Zeilen mit vorhandenen verrechnet werden.

„Einfügen und Aktualisieren" · „Nur Einfügen" · „Nur Aktualisieren"

„Vor Import leeren"

Leert die Zieltabelle vollständig, bevor eingespielt wird.

an/aus

„Exportierte Datensätze ausschließen"

Lässt bereits übertragene Zeilen beim nächsten Export weg.

an/aus

„Schließe Exports aus, die älter sind als..."

Frist, ab der ein bestätigter Export als übertragen gilt.

Zahl Tage und Zahl Stunden

Was die Import-Modi bewirken

Modus

Satz ist vorhanden

Satz fehlt

„Einfügen und Aktualisieren"

wird überschrieben

wird angelegt

„Nur Einfügen"

bleibt unverändert

wird angelegt

„Nur Aktualisieren"

wird überschrieben

wird übersprungen

Vorgabe ist „Einfügen und Aktualisieren".

Die Feldliste

Unter „Felder" steht je Feld eine Checkbox. Felder, die es nicht mehr gibt, stehen zuerst, sind fest angehakt und tragen das Kennzeichen „Veraltetes Feld" samt Knopf zum Entfernen. Das Kennzeichen „Standardwert" erscheint, wenn für das Feld ein Wertgeber hinterlegt ist. Steht die Tabelle nicht in der Auswahl, erscheint statt der Liste der Hinweis, dass die Felder nicht bearbeitet werden können.

Gut zu wissen

  • Kein Modus löscht. Ein Satz, den der Sender nicht mehr hat, bleibt beim Empfänger stehen.
  • Überschrieben werden nur die übertragenen Felder; ein Feld außerhalb der Auswahl bleibt unverändert.
  • „Vor Import leeren" leert die Tabelle auch dann, wenn die Lieferung keinen einzigen Satz für sie enthält.
  • Keiner der ausgelieferten Datensätze bringt „Vor Import leeren" mit.
  • „Exportierte Datensätze ausschließen" greift erst, wenn der Empfänger den Export als eingespielt zurückgemeldet hat. Ohne Rückmeldung geht der Satz wieder mit.
  • Eine eingetragene Frist schaltet den Ausschluss für die jüngste Zeit ab, nicht an.
  • Der Knopf „Für alle Tabellen bearbeiten" überträgt die Export-Einstellungen auf alle sichtbaren Tabellen; der Dialog schließt mit „Abbrechen" oder „Übernehmen".
Hinweis: Beim Feld „ImportDate" lässt sich die Zeile aufklappen. Dort stellen „Typ",
„Ausführen bei ..." und „Nur ausführen wenn kein Wert gesetzt" ein, wann der
Importzeitpunkt eingetragen wird.

Sync-Gerät anlegen und einem Standort zuweisen

Menüpfad: Kassenmodule › Sync › Sync-Geräte Übersicht

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Kassenmodule › Sync › Sync-Geräte Übersicht

Voraussetzungen

Der DataSync Service ist eingerichtet; mindestens ein Gerät vom Typ „Kassa" ist angelegt

Ein Sync-Gerät ist ein Kassa-Gerät, das über den DataSync Service Daten mit anderen Standorten austauscht. Fehlt die Lizenz für diesen Reiter, erscheint er nicht in der Tabgruppe „Sync".

Sync-Gerät anlegen

  1. Öffnen Sie den Reiter „Sync-Geräte Übersicht".
  1. Wählen Sie im Block „Neues Sync-Gerät" im Dropdown „Gerät" eines der Kassa-Geräte aus. Das Dropdown zeigt nur Kassa-Geräte dieses Betriebs, die noch kein Sync-Gerät sind.
  1. Klicken Sie „Hinzufügen". Der Knopf bleibt gesperrt, solange kein Gerät gewählt ist.

Ergebnis: Die Meldung „Sync-Client erfolgreich erstellt" erscheint, und die neue Karte steht oberhalb des Anlege-Blocks. Schlägt es fehl, meldet der Server „Sync-Client konnte nicht erstellt werden".

Standort zuweisen

  1. Öffnen Sie in der Kopfzeile der Gerätekarte die Standortauswahl und wählen Sie den Standort.
  2. Ist für das Gerät bereits ein API-Key gesetzt, öffnet sich der Dialog „API-Key überschreiben". Klicken Sie „Beibehalten", um den bisherigen Schlüssel zu behalten, oder „Überschreiben", um Schlüssel und Endpunkt aus dem neuen Standort zu laden.
  3. Liefert der Standort mehrere Nutzer oder mehrere Schlüssel, öffnet sich der Dialog „Mehrere API-Keys zur Auswahl". Wählen Sie „TPS User" und „API-Key" und bestätigen Sie mit „Speichern".

Ergebnis: Die Kopfzeile zeigt den gewählten Standort, daneben einen Knopf, der den Standort in einem neuen Tab öffnet.

Felder der Gerätekarte

Feld

Bedeutung

Werte

„Api-Key"

Schlüssel, mit dem sich das Sync-Gerät beim gewählten Standort anmeldet.

Text

„Endpunkt Uri"

Ziel-Adresse des Sync-Gateways; leer gelassen wird sie beim Verlassen auf die Vorgabe zurückgesetzt.

Text

„Sync"

Ob dieses Gerät am Datenaustausch teilnimmt.

an/aus

„Online-Sync"

Schalter für den Online-Sync-Kanal des Geräts.

an/aus

Gut zu wissen

  • Jede Änderung an Schlüssel, Endpunkt und den beiden Schaltern speichert sofort, ohne Speichern-Knopf.
  • Ein neues Sync-Gerät wird mit einem fest vorgegebenen Endpunkt angelegt.
  • Fehlt in der Adresse die Portangabe, ergänzt der Dienst Port 9090.
  • Passt die Adresse nicht auf das erwartete Muster, wird sie unverändert verwendet — ein Tippfehler führt so zu einer gültigen, aber falschen Adresse.
  • Ist am Gerät kein Schlüssel eingetragen, geht die Anfrage ohne Schlüssel hinaus.
  • Die Adresse eines Abgleichsschritts stammt immer vom Sync-Gerät des Gegenübers; ohne Eintrag dort hat der Schritt kein Ziel.
  • Kassa-Geräte legen Sie unter Kassenmodule › Administration › Geräte an.
  • Die API-Schlüssel eines Standorts liegen unter Administration › Schnittstellen › myApro Service im Block „Service User".
Hinweis: Liefert der gewählte Standort gar keinen Nutzer, meldet der Bildschirm „Für
das ausgewählte Lokal sind keine API-Keys vorhanden."

Sync-Profil anlegen

Menüpfad: Kassenmodule › Sync › Profile

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Kassenmodule › Sync › Profile

Voraussetzungen

Der DataSync Service ist eingerichtet und läuft

Ein Sync-Profil bündelt, welche Datensätze zwischen welchen Geräten in welchem Rhythmus ausgetauscht werden.

Schritte

  1. Öffnen Sie den Reiter „Profile" der Tabgruppe „Sync".
  2. Klicken Sie in der Profil-Sidebar auf „Neu".
  1. Wählen Sie im Menü den Datensatztyp: „Stammdaten", „Bewegungsdaten", „Artikelsync", „Artikelpreise und UVP" oder „Artikel UVP". Der gewählte Eintrag legt sofort ein Profil dieses Typs an, ohne weiteren Dialog.
  1. Erscheint kein Menü, legt „Neu" sofort ein Profil namens „Neues Profil" an.
  2. Tragen Sie Name und Modus des neuen Profils ein.

Ergebnis: Das neue Profil steht in der Sidebar-Liste, ist ausgewählt, und die Stammdaten sind rechts bearbeitbar.

Felder

Feld

Bedeutung

Werte

„Name"

Name des Profils.

Text

„Modus"

Betriebsart des Profils.

„Filial-Sync" · „Event-Sync" (nur bei laufendem Sync-Dienst)

„Verknüpftes Event"

Nur bei Modus „Event-Sync": das Event, dessen Daten abgeglichen werden.

Auswahl der Events, nach Startdatum absteigend

„Nur Event/Gerätespezifische Daten übertragen"

Nur bei „Event-Sync" und genau einem Stammdaten-Datensatz.

an/aus

„Beschreibung"

Freitext zum Profil.

Text, höchstens 1024 Zeichen

Datensatz-Schalter

Je verknüpftem Datensatztyp ein Schalter; bei genau einem Datensatz ausgeblendet.

an/aus

Gut zu wissen

  • Alle Felder speichern beim Ändern, ohne eigenen Speichern-Knopf.
  • Wechselt der Modus von „Event-Sync" weg, entfernt das Profil einen gesetzten Event-Filter selbst.
  • Die Felder sind gesperrt, solange das Profil nicht die Zentrale ist; dann steht dort der Hinweis, dass keine Berechtigung zum Bearbeiten dieses Profils besteht.
  • Eine Kasse ist in einem Profil die Zentrale, solange sie nicht in dessen Geräteliste steht. Sobald sie dort auftaucht, ist sie Standort.
  • Die Rolle gilt je Profil: dieselbe Kasse kann in einem zweiten Profil Standort sein.
  • Ein Profil ohne zugeordnetes Gerät macht jede Kasse außerhalb der Geräteliste zur Zentrale — der häufigste Grund für doppelt gesendete Daten.
  • Nur die Bewegungsdaten laufen zur Zentrale; alle anderen Datensätze laufen von der Zentrale zum Standort.
  • „Artikelpreise und UVP" legt am Standort keine fehlenden Artikel an, sondern überspringt sie.
Hinweis: Bleibt „Name" leer, erscheint keine Meldung und kein rotes Feld — das Profil
wird ohne Namen gespeichert.

Sync-Profil löschen oder kopieren

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Kassenmodule › Sync › Profile

Voraussetzungen

Mindestens ein Sync-Profil ist in der Sidebar-Liste markiert

Beide Aktionen sitzen in der Profil-Sidebar neben „Neu".

Schritte — Löschen

  1. Markieren Sie in der Profil-Sidebar genau ein Profil.
  2. Klicken Sie „Löschen". Der Knopf bleibt gesperrt, solange keine Zeile markiert ist.
  3. Bestätigen Sie den Dialog, der nach dem unwiderruflichen Löschen fragt.

Ergebnis: Die Meldung „Profil erfolgreich gelöscht" erscheint und die Zeile verschwindet aus der Liste. Schlägt es fehl, meldet der Server „Profil konnte nicht gelöscht werden".

Schritte — Kopieren

  1. Markieren Sie ein oder mehrere Profile in der Sidebar.
  2. Klicken Sie „Kopieren".

Ergebnis: Die neuen Profile stehen in der Liste. Schlagen alle Kopiervorgänge fehl, meldet der Server „Profile konnten nicht geklont werden!"; schlägt nur ein Teil fehl, „Nicht alle Profile konnten geklont werden!".

Gut zu wissen

  • Beim Löschen wird nur das erste markierte Profil entfernt, auch bei Mehrfachauswahl.
  • Das Löschen räumt in fester Reihenfolge auf: erst die Standorte, dann die Aufträge samt Zeitplänen, dann die Datensatzzuordnungen, zuletzt das Profil.
  • Mit dem Profil geht seine Lauf-Historie. Wann zuletzt abgeglichen wurde, ist danach nicht mehr zu sehen.
  • Einen Standort aus einem Profil zu entfernen löscht keine bereits übertragenen Daten.
  • Der Knopf „Kopieren" ist ausgeblendet, solange die Versionsbedingung dafür fehlt; das Kopieren gibt es ab Version 10.40.1.
  • Die Kopie übernimmt Beschreibung, Betriebsart, verknüpftes Event, das zugeordnete Sync-Gerät, alle Datensatzzuordnungen mit Feldauswahl und Optionen, alle Standorte und alle Aufträge.
  • Die Kopie übernimmt keine Zeitpläne und keine Historie. Sie läuft nur von Hand, bis neue Zeitpläne angelegt sind.
  • Der Name wird hochgezählt: aus einem Namen ohne Zusatz wird der Name mit „Kopie", danach „Kopie 1", „Kopie 2" und so fort.
  • Die Liste zeigt die Kopie erst nach dem Neuladen; hervorgehoben wird das Ausgangsprofil.
  • Zwei aktive Profile mit gleicher Zuordnung übertragen dieselben Daten zweimal.
Hinweis: Der Knopf „Kopieren" ist auch ohne Markierung anklickbar. Ein Klick ohne
Auswahl bleibt ohne sichtbare Reaktion.

Meldung „Artikelprofil konnte nicht erstellt werden"

Menüpfad: Kassenmodule › Sync › Profile

Menüpfad

Kassenmodule › Sync › Profile

Voraussetzungen

Zugriff auf Kassenmodule › Administration › Dienste

Woran Sie es erkennen

Beim Anlegen eines Sync-Profils erscheint statt des neuen Profils die rote Meldung „Artikelprofil konnte nicht erstellt werden". Die Sidebar-Liste bleibt leer.

Behebung

  1. Öffnen Sie Kassenmodule › Administration › Dienste.
  2. Suchen Sie über das Feld „Suche nach Service-Details..." die Konfiguration des DataSync Service.
  3. Zeigt die Statuszeile „Status: gestoppt", klicken Sie das Play-Symbol der Zeile. Die Statuszeile wechselt auf „Status: gestartet".
  4. Fehlt die Konfiguration ganz, legen Sie sie über „Neu" im Dialog „Service-Konfiguration erstellen" an.
  5. Wiederholen Sie den Anlegeversuch erst, wenn der Dienst läuft.

Felder der Dienstkonfiguration

Feld

Bedeutung

Werte

„Name"

Anzeigename der Dienstkonfiguration.

Text

„Service"

Zugeordneter Servicetyp.

Auswahl, nach übergeordnetem Typ gruppiert

„Betrieb"

Betrieb, dem die Konfiguration gehört.

Auswahl

„Gerät(e)"

Gerät, auf dem der Dienst läuft.

Auswahl der Kassen, Vorgabe „Alle"

Ursache

Der Text nennt immer das Artikelprofil, gleich welchen Typ Sie gewählt haben — auch beim Typ „Stammdaten". Dahinter steht ein fehlgeschlagener Aufruf an den DataSync Service. Dazu passt der Dialog „Fehlende Services aktivieren" mit dem Eintrag „DataSync Service — Service nicht konfiguriert", der beim ersten Aufruf jedes der vier Sync-Reiter erscheint.

Gut zu wissen

  • Nach „Abbrechen" im Dialog „Fehlende Services aktivieren" bleibt der Reiter nutzbar; das Laden der Profile scheitert trotzdem.
  • Läuft der Dienst nicht, bleibt an der Kasse die Datensatzauswahl leer und der Abgleichsknopf ohne Wirkung — ohne Fehlermeldung.
  • Nur Dienste der zweiten Generation zeigen die Symbole für Start, Stopp und Neustart.
  • Ein laufender Dienst hat das Play-Symbol gesperrt.
  • Nach einem Neustart richtet der Dienst die Zeitpläne neu ein und liest den Aufbau der Datenbank neu. Der Fortschritt laufender Vorgänge ist dann verloren.
Hinweis: Ohne eine Kasse vor Ort, die den DataSync Service bereitstellt, lässt sich
der Dienst nicht einrichten. Ein Sync-Profil ist dann nicht anzulegen.

Meldungen eines fehlgeschlagenen Abgleichs deuten

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Kassenmodule › Sync › Profile

Voraussetzungen

Ein Abgleichslauf, der schon einmal gelaufen ist

Schritte

  1. Öffnen Sie in der Geräte-Tabelle über die Spalte „Historie" den Verlaufsdialog des Geräts.
  2. Klappen Sie in der Spalte „Erfolg" die Einzelheiten des fehlgeschlagenen Schrittes auf.
  3. Ordnen Sie die Meldung mit der Tabelle unten zu.

Was die Meldungen bedeuten

Meldung sinngemäß

Bedeutung

Die Gegenstelle war binnen zehn Sekunden nicht erreichbar

Der Empfänger antwortet nicht. Prüfen Sie Netz, Adresse und Dienst am Ziel. Eingespielt wird nichts.

Einspielen bei der Gegenstelle fehlgeschlagen, mit Antworttext

Der Empfänger war erreichbar, hat aber abgelehnt. Der Text stammt vom Empfänger.

Fehler beim Abholen des Exports von einer Adresse

Die Zentrale konnte die Daten beim Standort nicht anfordern.

Abbruch wegen Zeitüberschreitung

Eine am Profil gesetzte Zeitgrenze war überschritten. Abhängige Folgeschritte brechen mit ab.

Es liegt bereits ein Export vor

Kein Fehler: mehrere Standorte teilen sich denselben Export, der Schritt wird übersprungen.

Ein neuer Artikel kommt am Standort nicht an

Prüfen Sie in dieser Reihenfolge:

  1. Ist der Datensatz im Profil eingeschaltet? Ein ausgeschalteter Datensatz schaltet seine Aufträge mit aus.
  2. Hängt der Standort an diesem Auftrag? Ein später zugewiesenes Gerät fehlt in älteren Aufträgen.
  3. Steht die Tabelle in der Feldauswahl des Datensatzes?
  4. Steht auch das gesuchte Feld in der Feldauswahl?
  5. Schließt ein Filter den Artikel aus? Im Event-Betrieb gehen nur die Daten des verknüpften Events mit.
  6. Darf der gewählte Datensatz am Standort neu anlegen? Der reine Preis-Datensatz aktualisiert nur.
  7. Ist der Abgleich seither überhaupt gelaufen?

Gut zu wissen

  • Die Erreichbarkeitsprüfung vor dem Einspielen hat zehn Sekunden, die Übertragung selbst 30 Minuten.
  • Ohne gesetzte Zeitgrenze am Profil gibt es keinen Abbruch nach Zeit; ein hängender Schritt bleibt hängen.
  • Ein Abbruch nach Zeit beendet die Buchführung über den Schritt, nicht zwingend die schon angestoßene Arbeit.
  • Bricht der Abgleich mit einem Standort auf älterem Stand sofort ab, prüfen Sie zuerst dessen Versionsstand.
  • An der Kasse wird der Hinweis „Synchronisierung läuft" nach einer Minute ausgeblendet, auch wenn der Abgleich weiterläuft.
Hinweis: Ein abgeschlossener Vorgang lässt sich nicht mehr im Fortschritt abfragen.
Was gelaufen ist, steht danach nur noch in der Historie.

Häufige Fragen zum Abgleich

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Kassenmodule › Sync › Profile

Randfälle, die keine eigene Aufgabe sind. Den Übertragungsweg stellen Sie je Gerät in der Spalte „Sync-Typ" ein.

Abgleich über USB

Fall

Was passiert

Auf dem Stick fehlt die Markierungsdatei

Es passiert nichts, und die Kasse meldet nichts.

Zwei Datenträger mit Markierungsdatei stecken

Der Dienst verweigert die Arbeit; der USB-Weg erscheint gar nicht zur Auswahl.

Derselbe Stick ein zweites Mal am selben Gerät

Die Datei gilt dort als eingespielt und wird übersprungen.

Derselbe Stick an einem anderen Gerät

Wird eingespielt, sofern dieses Gerät in der Datei als Empfänger steht.

  • Die Markierungsdatei heißt .datasync, ist leer und liegt im Hauptverzeichnis des Sticks oder in einem Ordner „apro" darunter.
  • Die Exporte liegen im Unterordner „exports", darunter je Datensatz ein eigener Ordner.
  • Ob vom Stick selbsttätig eingespielt wird, entscheidet ein Schalter am Datensatz. Stammdaten, Bewegungsdaten und die Artikel-Datensätze fragen vorher nach.
  • Die Rückfrage an der Kasse lautet „Möchten Sie den Import jetzt starten?".

Abgleich über Netzwerk

  • Der Sender legt die Daten in einer Cloud-Ablage ab und schickt der Gegenstelle nur den Verweis darauf. Ohne eingerichtete Ablage ist dieser Weg nicht möglich.
  • Ein Freigabeverweis auf die Datei gilt sieben Tage ab seiner Erzeugung. Danach ist die Datei über diesen Verweis nicht mehr erreichbar.

Was der Abgleich nicht überschreibt

  • Ausgenommen sind die laufenden Nummern für Lieferscheine, Ausgangsrechnungen, Rechnungen, Tagesbelege und Zimmerbelege.
  • Springen Belegnummern nach einem Abgleich, liegt die Ursache nicht beim Abgleich der Betriebsdaten, sondern bei den Nummernkreisen selbst.

Rund um den Import

  • Ein Import ist eine einzige Transaktion. Bricht er ab, wird alles zurückgerollt, auch ein Leeren von Tabellen.
  • Während des Imports schaltet der Dienst Prüfungen der Datenbank vorübergehend ab. Ein Abgleich schreibt deshalb auch Daten, die die Oberfläche zurückweisen würde.
  • Ein großer Import sperrt die betroffenen Tabellen bis zum Ende der Transaktion.

Alte Berichte, die nachträglich wachsen

  • Ein Geschäftsfall behält beim Übertragen sein ursprüngliches Buchdatum. Er wird rückwirkend in seinen Tag einsortiert, nicht in den Tag der Übertragung.
  • Ein später erneut gezogener Bericht enthält deshalb mehr Umsatz als der damals gedruckte. Doppelte Sätze entstehen dabei nicht.
Hinweis: Ein Kennzeichen am Profil nimmt es von der Übertragung der
Abgleichskonfiguration aus, hält es aber nicht an. In der Oberfläche gibt es dafür kein
Feld.