APRO Hilfe · Stand 6. November 2026

Fragen zum FiBu-Export

FAQ

Zuletzt aktualisiert: 5. November 2026ca. 2 Min. Lesezeit

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Menüpfad: Kassenmodule › FiBu › Parameter

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Kassenmodule › FiBu › Parameter

Was passiert mit der alten Exportdatei?

Beim Export von Hand wird sie gelöscht, bevor die neue entsteht. Alle Exporte eines Betriebs schreiben in dieselbe Datei — die unter „Exportpfad" eingestellte.

  • Beim zeitgesteuerten Export entscheidet eine Einstellung am Betrieb, ob angehängt oder gelöscht wird. Ist ein Eintrag unter „E-Mail Empfänger" vorhanden, wird trotz Anhängen gelöscht.
  • Zwei Exportformate brauchen je Export einen eigenen Dateikopf. Dort bricht der Export mit dem Hinweis ab, dass die Datei bereits existiert.
  • Wer eine Exportdatei aufbewahren möchte, kopiert sie vor dem nächsten Export weg. Einen Verlauf der Dateien führt das System nicht, nur einen Verlauf der Exportvorgänge.
  • Eine Datei, die noch in einem anderen Programm offen ist, lässt sich nicht löschen — dann scheitert der Export.

Warum kommt beim Steuerberater keine Mail an?

Der Eintrag unter „E-Mail Empfänger" löst für sich genommen nichts aus. Der automatische Versand greift beim zeitgesteuerten Export über die Kassenanwendung.

  • Beim Export von Hand aus der Weboberfläche entsteht keine Mail.
  • In der Kassenanwendung gibt es zusätzlich einen Knopf zum Versenden von Hand. Die Mail wird dabei nur vorbereitet und im Mailprogramm abgeschickt.
  • Betreff und Text entstehen aus den Firmendaten des Betriebs und nennen den Zeitraum.

Warum gibt es beim Exporttyp Bexio keine Datei?

Bexio ist das einzige Format, das keine Datei erzeugt: es bucht direkt über eine Schnittstelle.

  • „Exportpfad" trägt dort die Zieladresse der Schnittstelle und bleibt Pflichtfeld.
  • Der Zugangsschlüssel ist ein eigenes Feld und erscheint nur bei diesem Exporttyp.
  • Es wird kein Verzeichnis angelegt, keine Datei gelöscht und keine Stammdatendatei erzeugt.

Warum wächst die Stammdatendatei?

Weil an eine vorhandene Stammdatendatei angehängt wird, ohne Kopfzeile und ohne Vergleich. Sie sammelt damit über alle Exporte hinweg.

  • Sie entsteht nur bei einem der beiden BMD-Formate, mit eingeschaltetem Schalter „Stammdaten exportieren", und nur wenn die Abfrage mehr als die Kopfzeile liefert.
  • Scheitert die Abfrage, gilt der Export trotzdem als erfolgreich, und die Datei fehlt ohne Meldung. Die Abfrage bricht nach zwei Minuten ab.

Worin unterscheidet sich der Export an der Kassa?

Beide Wege nutzen dieselben Einstellungen am Betrieb, prüfen und melden aber anders.

  • Die Weboberfläche bedient elf Exportformate, die Kassenanwendung mehr.
  • Bei fehlenden Konten nennt die Weboberfläche die Namen der ersten betroffenen Gruppe, die Kassenanwendung die Anzahl je Gruppe.
  • Nur die Weboberfläche prüft vorher, ob „Export Zahlungsmittelgruppe", „Buchungssymbol" und „Exporttyp" gepflegt sind.